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Aktuelles in der FUCHS Holding

Nie mehr dicke Luft: Wie Zimmerpflanzen und Co. das Raumklima verbessern

Gerade während dem Winter leiden viele von uns unter der extrem trockenen Raumluft, die durch die geringere Luftfeuchtigkeit entsteht. Allerdings kann man sich mit einfachen Mitteln helfen.

Schlechte Luft macht krank

Trockene Luft kann ein gesundheitliches Problem darstellen. Fällt die Luftfeuchtigkeit zu gering aus, wird die Haut so beansprucht, dass sie rissig wird. Auch die Schleimhäute trocknen schneller aus, sodass Erkrankungen der oberen Atemwege drohen. Was man rasch dagegen machen kann? Logisch: Die Feuchtigkeit steigern. 

Pflanzen reinigen die Raumluft 

Bisherige Forschungen weisen darauf hin, dass Pflanzen dabei helfen, indem sie Giftstoffe aus der Luft filtern und Sauerstoff produzieren.  Manche Pflanzen können das sogar besonders wirkungsvoll. Sie verbessern die Luft, indem sie mittels Photosynthese die stickige, verbrauchte Atemluft in saubere, sauerstoffreiche Luft umwandeln. Weil der saubere Sauerstoff unser Treibstoff des menschlichen Organismus ist, können wir bei einem höheren Sauerstoffgehalt in der Luft besser denken und dadurch auch konzentrierter arbeiten. Besonders gute Luftbefeuchter sind Pflanzen mit großen Blättern, die also eine große Oberfläche zum Verdunsten haben. Aber Vorsicht: Die Pflanzenerde ist ein guter Schimmelnährboden. 

Empfehlenswerte Pflanzen sind: 

  • Ficus
  • Kolbenfaden
  • Efeu 
  • Orchideen
  • Sukkulenten

Feuchte Kleidung aufhängen

Bei zu trockener Luft kann man die Feuchtigkeit von frisch gewaschener Wäsche nutzen, in dem man die Kleidung im Schlafzimmer aufhängt. Am besten sollte man sie am Morgen aufhängen, um die hereinscheinenden Sonnenstrahlen auszunutzen. Wenn kein Gewand zur Verfügung ist, eignen sich auch ein paar feuchte Tücher oder kleine Schüsseln mit Wasser. 

In einen Luftbefeuchter investieren

Wem das alles zu kompliziert ist, kann sich einen Luftbefeuchter anschaffen. So wird automatisch für eine optimale Luftfeuchtigkeit im Raum gesorgt, die im Schlafzimmer 40–60% betragen sollte. Einige Experten sehen die Geräte kritisch. Luftbefeuchter sind schwer kalkfrei zu bekommen. Und reinigt man sie nicht oft, werden sie zu regelrechten Keimschleudern.
Für welche Art der Luftbefeuchtung Sie sich letztendlich entscheiden, Sie sollten auch bedenken, dass zu viel Feuchtigkeit auch schlecht ist. Was der Haut und den Schleimhäuten zwar guttun würde, bietet dem Schimmel einen idealen Nährboden.
 

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